Aktualisierte EN 13476-2:2025 verschärft Grenzwerte für hydrostatische Prüfungen von PVC- und PP-Rohren mit Hohlprofilwand für Abwasserleitungen in ganz Europa
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—— Gabriela
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Aktualisierte EN 13476-2:2025 verschärft Grenzwerte für hydrostatische Prüfungen von PVC- und PP-Rohren mit Hohlprofilwand für Abwasserleitungen in ganz Europa
Das Europäische Komitee für Normung (CEN) hat die überarbeitete Spezifikation EN 13476-2:2025 offiziell durchgesetzt und strengere Anforderungen an die langfristige hydrostatische Druckprüfung für erdverlegte nicht druckbeaufschlagte Entwässerungsrohre aus PVC-U, Polypropylen (PP) und Polyethylen gestellt. Die aktualisierte Klausel verlängert die Dauer der konstanten internen hydraulischen Belastung für die Bewertung der Rohrringsteifigkeit und präzisiert die Kriterien für die Beurteilung von Undichtigkeiten an Rohrverbindungen unter anhaltendem Wasserdruck, was sich direkt auf den Zugang von Produkten zu kommunalen Abwasserprojekten in der EU auswirkt.
Nach Rückmeldungen von Prüflaboren sind zahlreiche herkömmliche doppelwandige Wellrohre aus PVC für Abwasserleitungen aufgrund unzureichender Wanddickenkonstanz und schlechter Schweißnahtdichtheit von Muffenverbindungen am verlängerten hydrostatischen Dauertest gescheitert. Brancheninsider wiesen darauf hin, dass Hersteller vollautomatische Mehrkanal-Hydrostatprüfgeräte, kalibriert nach ISO 1167, einsetzen müssen, um Chargen-Spannungsrissprüfungen durchzuführen, um die langfristige Kriechbeständigkeit zu quantifizieren und Risiken wie den Kollaps von unterirdischen Rohrleitungen und die Versickerung von Abwasser im Langzeitbetrieb zu vermeiden. Dieses Standard-Upgrade ist zu einer obligatorischen Qualitätsgrenze für Exporteure von Kunststoff-Entwässerungsrohren geworden, die auf europäische Ausschreibungen für Infrastrukturprojekte abzielen.